Stintino gilt neben Alghero als Diamant des Tourismus an der Nordwestküste Sardiniens.
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Stintino ist sowohl der Name des kleinen Fischerdorfes als auch der gleichnamigen Halbinsel, auf der das Dorf liegt. Die gesamte Halbinsel sowie die überblickende Insel Asinara bieten wunderschöne Landschaften, paradiesische Strände und eine weltweit einzigartige Vielfalt an Fauna und Flora.
Die Hauptattraktion der Gegend ist der weltberühmte La Pelosa Strand, von überwältigender Schönheit, der von Bloggern und Fachmagazinen ständig unter den Top 5 Schönste Strände Sardiniens platziert wird. Durch die Form der Bucht, die von den Inseln Asinara und Isola Piana umschlossen wird, ist der Strand wie eine Perle in einer Muschel geschützt. Der Strand besteht aus sehr weichem Sand von strahlendem Weiß, mit einem sehr flachen Meeresboden für mehrere Dutzend Meter und einem Meer, das transparent und sauber wie die Luft ist, mit erstaunlichen Farben, die von Türkis bis zu intensivstem Blau reichen.
Hinter dem Strand erhebt sich das Vorgebirge von Capo Falcone, aus dunklem Felsen, der in der Sonne glitzert. Auf einer kleinen Insel am Rande des Strandes befinden sich die Ruinen eines alten Wehrturms, was alles noch romantischer macht. Zehntausende Touristen besuchen jedes Jahr den Strand und verlieben sich in ein so schönes Szenario.
Eine weitere Attraktion in Stintino ist die Insel Asinara, deren südliches Ende direkt vor dem Strand La Pelosa liegt.
Die Insel ist atemberaubend schön mit ihren kleinen unberührten Buchten in tausend Blautönen. Die Asinara ist auch für ihre lokale Fauna bekannt, insbesondere für das Maskottchen der Insel, eine endemische Art schneeweißer Esel.
Heute ist die Insel Teil des Nationalparks und Meeresschutzgebiets, daher ist es möglich, sie nur mit Ausflügen zu besuchen, die von qualifiziertem und autorisiertem Personal geleitet werden. Die Insel hat eine sehr interessante Geschichte, da sie ein 1975 errichtetes Hochsicherheitsgefängnis beherbergte, in dem sardische Banditen und Bosse der Unterwelt eingesperrt wurden. Heutzutage ist das Gefängnis nur noch eine Erinnerung, obwohl seine Anwesenheit dazu beigetragen hat, die natürliche Umgebung der Insel zu erhalten, da ganz Asinara aus Sicherheitsgründen gesperrt war.
Auch das gleichnamige Dorf ist einen Besuch wert. Es ist ein malerisches Fischerdorf mit zwei kleinen charakteristischen Häfen, in denen noch viele lateinische Segelboote vor Anker liegen. Interessant ist auch das MUT, das „Thunfischfangmuseum“, das Zeugnisse der Arbeitsgeschichte des Dorfes zeigt.