Frühling: 5 Dinge, die man auf Sardinien sehen und besuchen sollte
Sehenswürdigkeiten auf Sardinien im Frühling
Der Frühling ist da, und ganz Sardinien ist von seinen Farben und Düften erfüllt, mit leuchtenden und extravaganten Farbtönen, die das Aufblühen der Blumen auf den Feldern begrüßen. Wenn das Wetter mitspielt - und in den letzten Jahren war es mehr als großzügig - sind April und Mai die idealen Monate, um die Insel und ihre Schönheiten zu entdecken, ohne die Menschenmassen der Hochsaison zu fürchten.
Im Frühling herrscht auf Sardinien ein mildes und angenehmes Klima. Die Temperaturen beginnen sich zu erwärmen und liegen im Durchschnitt zwischen 15 und 25 Grad Celsius. Niederschläge sind im Allgemeinen selten, und die Insel ist voller Blumen und üppiger Vegetation. Die Strände werden besucht, sind aber nicht so überlaufen wie im Sommer.
Möchten Sie mit uns entdecken, was es im Frühling auf Sardinien zu sehen gibt? Also, auf geht's!

1. Die Naturparfüm und ihre Farben
Der Frühling verändert nicht nur die Landschaft, sondern auch die Düfte der blühenden Macchia, die den kostbaren Pollen der Rosmarinblüten und aller anderen Sträucher, die die Landschaft bedecken, in die Luft entlässt. Unserer Meinung nach, die verschiedenen Wanderungen, die durch Nordsardinien führen, sind die besten Chancen dieses Spektakel zu erleben. Der Monte Nieddu zum Beispiel, nur wenige Kilometer von die San Teodoro Stadt entfernt in der Provinz Nuoro, mit seinem Weg zwischen den vom Wind geglätteten Felsen, dem Fluss, der in einem herrlichen Wasserfall mündet, den natürlichen Becken und den Aussichtspunkten, von denen aus man die Landschaft bewundern kann. Er wird Ihnen ein unvergessliches Erlebnis bieten. Kontaktieren Sie uns, auch per WhatsApp, unter +39 353 335 0451, um Ihren privaten Ausflug mit einem unserer Führer zu organisieren.

2. Die Strände und das hellblaue Meer
Es ist keine Neuigkeit, dass Sardinien einige der schönsten Strände der Welt zu bieten hat. Eine Schönheit, die jedes Jahr Millionen von Touristen aus der ganzen Welt anlockt. Es ist keine Neuigkeit, dass sich an den Küsten Sardiniens einige der schönsten Strände der Welt befinden. Diese Schönheit zieht jedes Jahr Millionen von Reisenden aus der ganzen Welt an. Es ist unmöglich, sie alle aufzuzählen, deshalb schlagen wir Ihnen die schönsten vor, die Sie in dieser Periode besuchen sollten. Die absolute Königin ist der Strand La Pelosa, dessen klares Wasser und der Puderzucker-Sand Stintino, ein kleines Dorf nördlich von Porto Torres, weltberühmt gemacht haben und zu einem Reiseziel für alle Kitesurfer im April und Mai geworden ist.
Folgt man der Nordküste in Richtung Osten, erreicht man die Costa Paradiso, die zwischen ihren typischen Buchten und pfirsichfarbenen Granitfelsen den herrlichen Strand Li Cossi beherbergt. Eine kleine Landzunge, die über einen kurzen Wanderweg (ca. 6 Minuten zu Fuß) erreichbar ist, geschützt von der Natur und dem smaragdgrünen Meer, wo man zu dieser Jahreszeit in völliger Einsamkeit und Ruhe Zeit verbringen kann. Im Sommer ist es unmöglich, dieses Juwel ganz für sich allein zu haben, wegen der Schönheit der Landschaft.
Wir fahren an den nördlichsten Punkt Sardiniens, nach Santa Teresa di Gallura und zum Strand Rena Bianca, ein wunderschöner Strand, der vom historischen Stadtzentrum aus leicht zu erreichen ist. Er verdankt seinen Namen dem weißen und feinen Sand, der aus winzigen Quarzsteinen und Korallensplittern besteht.
Weiter geht es zur Costa Smeralda im Norden Sardiniens, wo sich der berühmte Spiaggia del Principe (Strand des Prinzen) befindet, der in den sechziger Jahren das Herz des arabischen Prinzen Karim Aga Khan IV. erobern konnte. Wenn man heute wie damals vor diesem unberührten Rohdiamanten steht, empfindet man dieselben Gefühle wie der Prinz vor sechzig Jahren.
Unsere Route entlang der sardischen Küste führt uns nach San Teodoro mit den spektakulären Stränden von La Cinta, Lu Impostu und Cala Brandinchi. Drei Perlen mit samtweichem Sand und kristallklarem Wasser, die einen einzigartigen Blick auf die majestätische Insel Tavolara bieten.

3. Eine Insel mit ihrer tausendjährigen Geschichte
Sardinien ist ein Freilichtmuseum, das auf seinem Gebiet mehr als 10.000 archäologische Stätten zählt, die besichtigt werden dürfen. Empfehlenswert ist der Besuch des Nuraghen-Komplex Su Nuraxi in Barumini, das aus einem Hauptturm besteht und von vier sekundären Türmen umgeben ist, die durch eine dichte Wandstruktur miteinander verbunden sind. Die Nuraghe Santu Antine in Torralba (auch Haus des Königs genannt, auf Sardisch “Sa Domo 'e Su Re”) besteht aus einem zentralen Bergfried, der nach den zuverlässigsten Schätzungen etwa 24 Meter hoch und außen von Mauern umgeben war. Neben der Nuraghen-Befestigung standen zahlreiche Rundhütten aus der Römerzeit.
Obwohl die Nuraghen die berühmtesten archäologischen Stätten Sardiniens sind, sind sie nicht die einzigen. Es gibt eine Unzahl von Domus de Janas (Haus der Feen), Tumbas de sos Mannos (Gräber der Riesen), heilige Brunnen und sogar Pyramiden. Jawohl, im Norden Sardiniens gibt es auch eine Pyramide. Es handelt sich um die archäologische Stätte von Monte d'Accoddi. Am Stadtrand von Sassari, nicht weit von Stintino und Alghero entfernt, ragt in einer grünen Ebene ein religiöses Monument aus dem Boden, das ursprünglich wahrscheinlich mit Ritualen zur Erlangung der Gunst der Götter verbunden war. Eine Brücke zwischen dem Physischen und dem Transzendenten, zwischen dem Göttlichen und dem Irdischen. Seine Struktur erinnert an die klassischen babylonischen Ziggurate. Details, die dieses Bauwerk noch mehr mit einer Aura des Geheimnisvollen umgeben.

4. Menschen und ihre Traditionen
Die Sarden zeichnen sich seit jeher durch ihre berühmte Gastfreundschaft, ihre Verbundenheit mit den Traditionen und ihren Wurzeln aus: Der Frühling ist der ideale Zeitpunkt, um dies zu erleben. Die warme Jahreszeit bietet neben den herrlichen Sonnentagen auch die Möglichkeit, an einigen der schönsten Veranstaltungen der Insel teilzunehmen.
Besonders erwähnenswert sind die Osterprozessionen spanischstämmig (die in Alghero, Castelsardo, Cagliari und Iglesias sollte man sich auf keinen Fall entgehen lassen). Aber die zwei Königinnen dieser Saison sind zweifellos die Feste der zwei wichtigsten Städte: Sant'Efisio in Cagliari und die Cavalcata Sarda in Sassari. Diese beiden Feste sind eng mit der religiösen Tradition verbunden und bringen zahlreiche Folkloregruppen aus der ganzen Insel zu Paraden in die beiden Städte. Empfehlenswert sind auch die zahlreichen Volksfeste, die in ganz Sardinien organisiert werden, eine gute Gelegenheit, einige der traditionellen Gerichte zu probieren und die bekannte sardische Gastfreundschaft kennen zu lernen (z. B. die Muscheln von Olbia und der Thunfisch von Carloforte).

5. Verwirklichen Sie einen Traum!
Das milde Klima, die schönen Strände und die anderen oben genannten Vorteile könnten Sie dazu verleiten, Ihren nächsten Urlaub auf Sardinien im April, Mai oder Juni zu verbringen. Aber warum entscheiden Sie sich nicht dafür, ihn in der Nebensaison mit dem Komfort einer exklusiven Ferienvilla und Ferienhaus mit Pool zu verbringen? Von April bis Mitte Juni finden Sie unter unseren herrlichen Villen und Ferienhäusern auf Sardinien oft sehr günstige Angebote.
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